News der Musik

Lady GaGa

Lady Gaga hält in Deutschland den Nummer-Eins-Rekord der vergangenen zehn Jahre.

Die schrille Sängerin schaffte es in dieser Zeit  17 Wochen an die Spitze der Single-Charts, laut Media Control in Baden-Baden.

Damit überholte sie die No Angels, die mit 16 Mal den Spitzenplatz verteidigten. Der Erfolg mit ihrem Hit „Poker Face“, der 2009 insgesamt 13 Mal Platz eins belegte, schoss sie weit nach oben. In der Folgezeit folgten auch „Paparazzi“ (1x), „Bad Romance“ (1x) und „Born this way“ (2x) an die Spitze. Inzwischen ist die Hitmaschine leider etwas erlahmt und muss Newcomern wie Adele Platz machen.

In der Bestenliste folgen Lady Gaga und den No Angels auf Platz drei die Black Eyed Peas und die moldawische Boygroup O-Zone mit jeweils 14 Wochen.

Sommer Hits

Der Gute-Laune-Song von der quirligen Rumänin Alexandra Stan führt seit einem Monat die Single-Charts von Media Control an und rangiert auch aktuell auf dem Platz an der Sonne.

„Mr. Saxobeat“ ist nicht der erste Ohrwurm aus Osteuropa, der sich in Deutschland zum Sommerhit mauserte. Bereits 2004 punktete die moldawische Boygroup O-Zone mit „Dragostea Din Tei“ bei den Musikfans, meldet Media Control.

In den vergangenen Jahren räumten Interpreten aus den unterschiedlichsten Ländern ab: Die Berliner Multikulti-Gruppe Culcha Candela fand den 2007er-Sommer einfach „Hamma!“, doch den wahren Sommerhit dieses Jahres hatte tatsächlich der DSDS-Gewinner Mark Medlock mit dem Song „You can get it“. 

Die US-Popsängerin Katy Perry feierte 2008 mit „I Kissed A Girl“ den Durchbruch und Kid Rock konnte in diesem Jahr mit seiner Cover-Version von „Sweet Home Alabama“, dem Song „All Summer Long“, seinen größten Erfolg feiern.

Mächtig Stimmung kam auch 2009 auf, als die gebürtige Isländerin Emiliana Torrini ihre „Jungle Drum“ auspackte. Vergangenes Jahr schließlich setzten sich die Australier Yolanda Be Cool & Dcup mit ihrem Clubhit „We No Speak Americano“ durch.

Newcomer im Hip-Hop Bereich

Weltstars wie Eminem, 50 Cent und The Game haben über die letzten zehn Jahre das Hip-Hop-Genre regiert. Mittlerweile gibt es jedoch eine neue aufstrebende Generation talentierter junger US-Rapper. In den USA, dem Hip-Hop-Mekka, stoßen Neulinge wie Mac Miller, Tyler the Creator und Big Sean die Rap-Urgesteine wie Snoop Dogg und Ice Cube vom Thron.

Der jüngste Künstler dieser Brut, die sich dem Hip-Hop verschrieben hat, ist der 19-jährige Mac Miller aus Pittsburgh.

Malcolm McCormick, wie der volltätowierte US-Rapper gebürtig heißt, holt mit seinen Musikvideos auf Youtube immer wieder mehr als zehn Millionen Klicks. Diese zeigen den ausschweifenden Lebensstil des jungen Rappers. Im Herbst 2011 wird sein Debütalbum „Blue Slide Park“ erwartet.

Neben dem 19-jährigen Shootingstar zählt auch der ebenfalls aus Pittsburgh stammende Wiz Khalifa (23) zu den aufstrebenden Größen des Rap-Business.

Lady GaGa

Lady Gaga hält sich mit täglichem Training und Whiskey fit. Mit ihren schrillen Kostümen und schrägen Kleidern sorgt die Sängerin immer wieder für Aufsehen, natürlich darf da auch ihre Diät nicht „normal“ sein. Für eine Werbekampagne zog sich die Lady jetzt komplett aus.

„Ich mache die Sauf-Diät. Ich lebe mein Leben so, wie ich es will, kreativ!“, sagt Lady Gaga im Gespräch mit dem Radiosender Sirius XM. „Ich trinke gerne Whiskey und ähnliches Zeug, wenn ich arbeite. Der Deal dabei ist, dass ich jeden Tag trainiere. Und ich trainiere den Kater weg, wenn ich einen Kater habe“, ist die 24-Jährige überzeugt. Bei ihren Auftritten zeigt sie ihren trainierten Körper gerne in sexy Outfits. „Ich mache tonnenweise Yoga und Crosstraining.“ (weiterlesen…)

Lena Meyer-Landruth

Am 8. Februar erscheint das neue Album von Lena Meyer-Landrut. Die zweite Platte der Eurovision-Song-Contest-Gewinnerin trägt den Titel „Good News“ und umfasst zwölf Lieder, wie die Produktionsfirma des Moderators Stefan Raab, Brainpool, am Mittwoch in Köln mitteilte.

Unter dem Motto „Unser Song für Deutschland“ wird das Lied für die Titelverteidigung von Lena beim Song Contest 2011 gesucht. Dazu soll es insgesamt drei TV-Sendungen geben. Die beiden Halbfinals sollen am 31. Januar und 7. Februar auf ProSieben laufen. Das Finale wird am 18. Februar in der ARD ausgestrahlt. Damit setzen die beiden Sender ihre Kooperation fort, mit der sie im vergangenen Jahr bereits Lena als deutschen Beitrag gefunden hatten.

Der Eurovision Song Contest findet vom 10. bis 14. Mai in der Düsseldorfer Arena statt. Er wird in Deutschland ausgetragen, nachdem Lena im vergangenen Jahr mit ihren Song „Satellite“ den Grand Prix gewonnen hatte. Das Motto des diesjährigen Song Contests lautet „Feel your heart beat!“ Lena wird als Titelverteidigerin erneut für Deutschland antreten. Erst einmal zuvor hatte Deutschland den größten Gesangswettbewerb in Europa gewonnen: 1982 siegte Nicole mit „Ein bisschen Frieden“.

Roxette

Nach zehn Jahren veröffentlichten Roxette am 11. Februar wieder ein Album – die Platte startete voll durch und stürmte jetzt auf Platz Eins der Charts. Damit wurde Lena mit „Good News“ auf den zweiten Platz verdrängt. Der Roxette-Sänger Per Gessle äußerte sich zur Lena-Show und zu den Charts.„Charm School“ so heißt das Comeback-Album der schwedischen Popgruppe Roxette. Nach einer zehnjährigen Pause ist es die erste Platte der Band und es stürmt gleich auf den ersten Platz der Charts. In den achtziger und neunziger Jahren waren Roxette mit mehr als 70 Millionen verkauften Alben eine der erfolgreichsten Gruppen der Welt. Zu ihren Top-Ten-Hits gehören Songs wie „It Must Have Been Love“ (1990, Soundtrack zu „Pretty Woman“), „Listen to your Heart“ (1989) und „Joyride“ von 1991.

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Kein Musik-Download

Rund zwei Drittel der deutschen Internet-Nutzer haben noch nie Musik-Downloads gekauft. Das ergab eine am Montag veröffentlichte repräsentative Online-Umfrage von Media Control. CD-Alben hingegen werden weitaus mehr gekauft. Drei Viertel der Internet-Nutzer haben der Erhebung zufolge schon einmal ein Album gekauft. „Regelmäßig“ kaufen 8,2 Prozent Befragten ein Album und 42,5 Prozent „ab und zu“. 23,1 Prozent der Befragten gab an, „selten“ eine Platte online zu erwerben und 26,2 Prozent antworteten mit „nie“.


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